Wiglaf Droste

Wiglaf Droste, 1961 in Herford/ Westfalen geboren, lebt in Berlin oder auf Reisen, schreibt für den Funk, die FR und die SZ, gibt gemeinsam mit Meisterkoch Vincent Klink die kulinarische Kampfschrift Häuptling eigener Herd heraus, darf mit einem berühmten Essener Jazz-Trio als Sänger Platten aufnehmen, leiht seine Stimme auf Hörbüchern verehrten Kollegen wie Voltaire, Dashiell Hammett, Volker Kriegel, Peter Hacks, Kinky Friedman und James Krüss und kolumniert immer freitags auf der Wahrheitseite der taz, wo er für die Schönheit des Lebens ebenso treffende Worte findet wie für den Zustand der Welt und ihrer medienmutantischen Bewohner. Für seine harsche, polemische, liebevoll wortschöpferische und lyrische Sprache wurde Wiglaf Droste 2003 mit dem Ben Witter-Preis und 2005 mit dem Annette von Droste-Hülshoff-Preis ausgezeichnet.

Buchveröffentlichungen in der Edition Tiamat:

- Auf sie mit Idyll, Berlin 2011

- Im Sparadies der Friseure, Berlin 2009

- Will denn in China gar kein Sack Reis mehr umfallen?, Berlin 2007

- Kafkas Affe stampft den Blues, Berlin 2006 (vergriffen, lieferbar als TB bei Reclam)

- Wir sägen uns die Beine ab und sehen aus wie Gregor Gysi, Berlin 2004 (vergriffen, lieferbar als TB bei Reclam)

- Der infrarote Korsar, Berlin 2003 (vergriffen, lieferbar als TB bei Reclam)

- Die Rolle der Frau, Berlin 2001(vergriffen, lieferbar als TB bei Reclam)

- Bombardiert Belgien, Berlin 1999 (vergriffen, lieferbar als TB bei Reclam)

- Brot und Gürtelrosen, Berlin 1995 (vergriffen, lieferbar als TB bei Reclam)



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