Müller, Fanny:
Geschichten von Frau K.



Mit einem Nachwort von Klaus Bittermann

Taschenbuch
120 Seiten, 10.00 Euro
ISBN: 978-3-89320-214-0

Ob Homosexualität, Sexismus oder Punks, Frau K. mischt sich überall ein und kommentiert, lapidar und mit Witz: »Ne Maak wollt ihr? Ich hab selbs keine Maak. Ihr seid doch noch jung und gesund. Ihr könnt doch ma 'ne Bank überfalln.«


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Pressestimmen:

  • »Von Beginn an war ich Frau K. verfallen. Und je öfter sie im Kowalski ihren missingschen Mutterwitz versprühte, desto neugieriger wurde ich, wer ihre Schöpferin war – und nicht nur ich. Gemeinhin stellte man sich unter Fanny Müller eine Art reifes Punkgirl vor, wohl aufgrund des bunten Milieus, in dem sie Frau K. ihr Wesen treiben ließ.« (Frank Schulz)
  • »Ihre Szenen des Alltags waren auf der Stelle witzig und sind auf langer Strecke Mentalitätsgeschichte.« (Elke Schmitter, Der SPIEGEL)
  • »Fanny Müller hat gemeinsam mit Harry Rowohlt und Max Goldt jene zwischen Humoreske, Glosse und literarischer Plauderei changierende Gattung namens Feuilleton wieder belebt, die Börne und Heine einst eingeführt hatten.« (Hannoversche Allgemeine Zeitung)
  • »Wenn man die Geschichten von Frau K. einmal anfängt zu lesen, legt man sie erst wieder weg, wenn man sie durch hat. Für Hamburg-Liebhaber und die, die es werden wollen, ist dieses Buch ein Muss!« (Hamburger Morgenpost)
  • »Frau K. hat immer recht. Nur ihre Hündin Trixi kann es an Durchblick mit ihr aufnehmen. Unter der geballten Erkenntniskraft der mehr als rüstigen Rentnerin leiden Nachbarn, Punks, Männer im allgemeinen, ihre Tochter und ihre Enkelin.« (Szene, Hamburg)
  • »Nicht nur überraschend hellsichtig, sondern vor allem komisch.« (Die Woche)