Friedman, Kinky:
Ballettratten in der Vandam Street



Critica diabolis 125

Aus dem Amerikanischen
von Ulrich Blumenbach

Paperback, 176 Seiten
14.- EUR, SFr. 23.60
ISBN: 3-89320-084-3

In seinem Loft fällt dem Kinkstah die Decke auf dem Kopf, und zwar nicht nur im übertragenen, sondern im wirklichen Sinne. Die Lesbentanzschule einen Stock darüber macht ihm das Leben zur Hölle. Und da auch gutes Zureden nichts hilft, beschließt er, der Lesbentanzlehrerin Winnie Katz einen Drohbrief zu schicken und ihr dann seine Hilfe angedeihen zu lassen, die darin bestünde, ihr die Village Irregulars auf den Hals zu hetzen, Kinkys Freunde, die zwar nicht den Fall lösen, Winnie Katz aber schwer auf die Nerven gehen würden. Aber ein echter Mordanschlag auf Winnie Katz' Leben bringt den Kinkstah in die Bredouille. Und die Angelegenheit wird plötzlich haariger als die beiden Zwerge von ZZTop.

Mit einem Nachwort von Wiglaf Droste


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Pressestimmen:

  • »Der befreiende Spott in Friedmans Büchern drückt sich darin aus, dass Herkunft, Religion, Beruf und sexuelle Identität völlig unerheblich sind gegenüber der Langeweile und Einsamkeit, der alle Menschen ausgeliefert sind, obwohl sie doch unentwegt miteinander plappern. [...] So lustig Friedmans Romane sind, so traurig ist zugleich die darin zum Ausdruck kommende Beziehungslosigkeit zwischen den Figuren. [...] Danke, Kinky, für Bücher, die in jeder Hinsicht mehr als Krimis sind."« (Martin Büsser, in: konkret)
  • »...danke, danke, danke...dass sich endlich wieder jemand findet, der kinky friedman in sein programm aufnimmt. er ist neben christopher moore wohl der lustigste autor, den die westliche hemisphäre seit langem hatte. ich warte schon sehnlichst auf "ballettratten" und hoffe, es werden noch viele kinky bücher folgen. es gäbe ja genügend... viele grüße, christian kraus...« (email-Zuschrift an den Verlag)
  • »Kinky ist inzwischen zu einer authentischen amerikanischen Institution geworden, zum Mark Twain der Gegenwart.« (The Knoxville News)
  • »Friedman kann poetisch, ausgelassen, philosophisch und ungehobelt sein, und das in einem einzigen Absatz. Er steht da ganz im Geiste von Hunter S. Thompson oder Jack Keroauc.« (Tribune & Times )
  • »Dieser Post-Freaktime-Freak ist natürlich eine Kultfigur.« (Manager Magazin)
  • »Kinky Friedman hat etwas Neues kreiert. Detektivromane, bei denen man mit den Fingern schnippt.« (New York Post)
  • »Der zeitgemäßge Zwitter aus Groucho Marx und Sam Spade.« (Chicago Tribune)
  • »Lieber Kinky, ich habe alle Deine Bücher gelesen. Mehr, bitte! Ich brauch dringend was zu lachen.« (Bill Clinton, Weißes Haus)