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Friedman, Kinky: Der glückliche Flieger |
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»Friedmans Personalityshow, seine Selbstironie, Sprach- und Situationskomik sind einmalig im Genre, und er zerballert damit so viele Krimi-Klischees, dass haufenweise pseudo-taffe Autoren aufgeben müssten, wenn es eine literarische Gerechtigkeit gäbe. Diese Fähigkeit täuscht dann manchmal vor, es könnte sich nur um pure Krimi-Parodie handeln. Im Unterschied dazu aber sind diese Romane nur mit parodistischen Elementen versetzt, genauer gesagt sind sie voll mit dem schwarzen Humor, dem (fast) nichts heilig ist; sie erzählen von dem Versuch, sich nicht unterkriegen zu lassen von Melancholie und Ekel vor der Welt; sie sind nichts anderes als dein fröhliches Pfeifen, wenn du nachts allein im Wald bist. Dabei haben sie auch eine Menge Sprüche zu bieten, um das Image vom texanischen Macho-Landei in New York zu pflegen, und um diesen Kram dann auch wieder zu verarschen. Wer also Krimis mit viel Blut und Sperma schätzt, wird hier schlecht bedient.« |
Mit einem Nachwort von Franz Dobler |
Leseprobe als pdf |
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Pressestimmen: |
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