Friedman, Kinky:
Tanz auf dem Regenbogen
Krimi



Critica Diabolis 138

Übersetzt aus dem Amerikanischen
von Astrid Tillmann

Umschlag von Ulrike Haseloff

Paperback, 191 Seiten
14.00 Euro, 25.30 SFr.
ISBN: 3-89320-100-9

Wieder einmal ist der Kinkstah ganz allein auf der Welt und bemitleidet sich. Alle Irregulars haben die Stadt verlassen, also muß Kinky Friedman die Unwägbarkeiten des Lebens mit seiner Katze diskutieren. Kinkys morbide Zerknirschung wird durch einen Anruf von Will Hoover unterbrochen, der sich als Journalist in Honolulu aufhält. Kinkys Freund Mike McGovern, der gerade auf Hawaii an einem Buch arbeitet, ist verschwunden. Zunächst ist Kinky nicht sonderlich beunruhigt, denn er kennt McGoverns Neigung zu gelegentlichen Seitensprüngen, aber als er nach längerer Zeit nicht mehr auftaucht, macht sich Kinky mit seiner Angebeteten Stephanie Dupont auf den Flug nach Hawaii. Auch Steve Rambam kommt extra aus Israel angeflogen, um bei der verzwickten Suche zu helfen, die mitten in ein gefährliches Abenteuer führt, wo Kinkys Ermittlungsteam bis zum Schluß im Nebel alter Mythen, heiliger Kulte, Totems und Tabus herumstochert. Als sich der Nebel sich lichtet, reiben sich alle ungläubig die Augen.


Leseprobe als pdf

Pressestimmen:

  • »Kinky Witze sind [...] noch immer so, dass man mit einer herausgerissenen Seite in der Tasche jede Abendgesellschaft für Stunden unterhalten kann.« (Die Krimikolumne, Deutschlandfunk)
  • »Gott segne den Schriftsteller Kinky Friedman. Seine Bücher über den Privatdetektiv Kinky Friedman sind ausgelassen und die Lektüre macht Spaß, aber sie sind auch zärtlich und voller Tiefsinn.« (Sunday Journal)
  • »Wichtiger als der Plot ist die Atmosphäre. Und die ist bei aller großartigen Komik durchzogen von einer melancholischen Weltsicht, die den parodistischen Elementen einen realistischen Boden gibt ... eine Ballade über die Einsamkeit und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit.« (Franz Dobler im Saarländischen Rundfunk)
  • »Der gute Kauz von Texas« (Der SPIEGEL)