Friedman, Kinky:
Katze, Kind und Katastrophen



Critica Diabolis 145

Übersetzt aus dem Amerikanischen
von Astrid Tillmann,

Umschlag von Ulrike Haseloff

Paperback, 160 Seiten
14.- Euro, 25.30 SFr.
ISBN: 3-89320-107-6

Private-eye Kinky hat es diesmal gleich mit zwei Vermißtenfällen zu tun. Zunächst verschwindet der 11-jährige Dylan Weinberg, der an einer seltenen Form des Autismus leidet. Die Polizei hat keine Spuren und offensichtlich auch kein sonderliches Interesse. Beim anderen Vermißtenfall handelt es sich um die dreibeinige Katze Lucky, die Kinkys Cousine Nancy auf der Echo Hill Ranch in Texas abhanden gekommen ist. Lucky war das Maskottchen dieser Ranch und Nancy ist vollkommen aufgelöst, weil sie einige übel gesinnte Nachbarn im Verdacht hat, Lucky gekidnappt zu haben. Da Nancy nicht will, daß Lucky als Koyoten-Futter endet, fleht sie Kinky an, sofort die Suche aufzunehmen. Kinky fliegt nach Texas, während sich Rambam in New York um den vermißten Jungen kümmern soll. Aber Rambams Interesse an diesem Fall verlagert sich immer mehr auf die große Schwester des autistischen Kindes, die nicht nur trostbedürftig, sondern auch langbeinig ist.


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Pressestimmen:

  • »Kinky Friedman ist der abgedrehteste Krimiautor, den man sich denken kann. Leser eines Kinky-Krimis müssen sich darauf einstellen, unter einen Dauerbeschuß mit respektlos-selbstironischen Sentenzen zu geraten, wie: "Ideologische Differenzen dürfen einen nie von einem formschönen Arsch abhalten".« (Die Rheinpfalz)
  • »Gott segne den Schriftsteller Kinky Friedman. Seine Bücher über den Privatdetektiv Kinky Friedman sind ausgelassen und die Lektüre macht Spaß, aber sie sind auch zärtlich und voller Tiefsinn.« (Sunday Journal)
  • »Wichtiger als der Plot ist die Atmosphäre. Und die ist bei aller großartigen Komik durchzogen von einer melancholischen Weltsicht, die den parodistischen Elementen einen realistischen Boden gibt ... eine Ballade über die Einsamkeit und die Sehnsucht nach Zugehörigkeit.« (Franz Dobler im Saarländischen Rundfunk)
  • »Der gute Kauz von Texas« (Der SPIEGEL)