Friedman, Kinky:
Zehn kleine New Yorker
Krimi



Aus dem Amerikanischen von Astrid Tillmann

Critica Diabolis 178

Paperback
208 Seiten

15.00 Euro,
ISBN: 978-3-89320-146-4

Kinky Friedman hat sich einmal mehr als Meister des Unkonventionellen und Respektlosen erwiesen. Auch diesmal haben wir es mit einem grandiosen Whodunnit zu tun. Bei diesem teuflischen Fall steht der Kinkster vor einer echten Herausforderung, ein Mörder, der systematisch völlig unauffällige Männer meuchelt. Und alle Spuren führen zu Kinky.
Der Schauplatz für Zehn kleine New Yorker ist Greenwich Village. Nur Kinky Friedman hat sich diese Geschichte über Mord und Verstümmelung austüfteln können. Natürlich wieder mit den üblichen Verdächtigen, den Village Irregulars. Während sich Hinweise und Leichen häufen und die Cops Kinky in den Schwitzkasten nehmen, springt er durch Reifen, um den wahren Mörder zu finden. Wir haben es mit einem der spannendsten, komplexesten und unwiderstehlichsten Bücher von Kinky zu tun. Kinky Friedman in listiger, spannender und frevlerischer Höchstform.

Der 17. und letzte Krimi von Kinky Friedman mit dem Kinkster als Sherlock Holmes.

Mit einem Nachwort von Klaus Bittermann


Leseprobe als pdf
Cover in Druckqualität

Pressestimmen:

  • »'Zehn kleine New Yorker' von Kinky Friedman aus der Edition Tiamat gehört in die Hand eines jeden, der je schon einmal von Kinky Friedman gehört hat.« (Andreas Ammer, Deutschlandfunk)
  • »Kinkys Bücher können wie Antidepressiva gelesen werden, und wer Kinkys Humor und Poesie etwas abgewinnen kann, hat bei der Lektüre schon mal drei bis vier Stunden gewonnen, wo er sich keine Gedanken darüber zu machen braucht, daß jede Veränderung eine Verschlechterung ist, wie es Joseph Heller mal ausgedrückt hat. Und das ist ja wohl nicht das Verkehrteste.« (Klaus Bittermann)
  • »Wichtiger als der Plot ist die Atmosphäre. Und die ist bei aller großartigen Komik durchzogen von einer melancholischen Weltsicht.« (Franz Dobler)