Pohrt, Wolfgang:
Das allerletzte Gefecht
Über den universellen Kapitalismus, den Kommunismus als Episode und die Menschheit als Amöbe



Critica Diabolis 205

Broschur, 160 Seiten

13.- Euro
ISBN: 978-3-89320-174-7

Hinter der Protestbewegung haben Atomkraft und Raketentriebwerke gesteckt, nicht die Liebe zum Sozialismus. Marx war Darwinist und das Kommunistische Manifest übler Kitsch. Der Kommunismus ist abgelaufen wie altes Badewasser, als der Stöpsel gezogen wurde. Der Mensch als Einzelner ist ein bösartiges Tier und die Menschheit als Ganzes eine wild wuchernde Amöbe. Im Kapitalismus haben die Menschen einen Doppelgänger: Er ist wie sie, sie haben ihn ja auch gemacht. Linksradikale schöpfen aus dem Kapitalismus Lebenssinn und Seelentrost.

Die Geschichte ist keine Schatzkammer, sondern eine Leichenhalle, und aus der Vergangenheit kann man nur lernen, dass man sie vergessen soll. Das ist die Wahrheit, aber nicht die ganze, sondern wahr ist auch das Gegenteil. Wie er es damit hält, muss jeder selbst für sich entscheiden. Vorbeter gehören in die Kirche oder ins Politbüro.


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Cover in Druckqualität

Pressestimmen:

  • »In einem furiosen historischen Abriss von Adam & Eva bis heute resümiert Pohrt die Irrtumsgeschichte der Linken, in der der Sozialismus stets als Ersatz-Paradies fungiert hatte. ... Gnadenlos ... Sarkastisch ... Verdienstvoll.« (Reinhard Mohr, Tagesspiegel)
  • »Die Treffsicherheit seiner Attacken ist enorm, in gewisser Weise erschreckend hoch.« (Wolfgang Kraushaar)
  • »Pohrt hat funkelnde Marksteine in die Landschaft des Block-Konformismus gesetzt, mit boshaft zugeschliffenem Witz.« (Josef Joffe)