| Neuerscheinungen. | |
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Bittermann, Klaus: Möbel zu Hause, aber kein Geld für Alkohol Kreuzberger Szenen Klaus Bittermann hat ein Faible für Randfiguren. Sehr trocken und mit Witz beschreibt er kleine Alltagsszenarien aus seinem Viertel, in dem Touristen, Vandalen, Zopfträger, Alteingesessene, Eigenbrötler, Backfische, Rucksack- und Fahrradhelmträger wild durcheinanderlaufen, und das auch noch völlig ohne Plan. |
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Eckenga, Fritz: Alle Zeitfenster auf Kippe Erzählungen, Glossen, Sketche »Was tun mit dem Kamerad Mitmensch, der arg von der Hirnschmelze bedroht ist? Eckenga gewährt in lakonischem Ton Verbrauccherschutz in den Problemzonen Glaube, Liebe, Hoffnung. Eckenga kann alles am Stift.« (Süddeutsche Zeitung) |
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Thompson, Hunter S.: Kingdom of Gonzo Interviews mit Hunter S. Thompson In seinen lustigen, manchmal sehr bizarren Interviews gibt Thompson mehr als in seinen Artikeln Einblick in sein Leben und seine Arbeitsweise, er erzählt, was hinter den Kulissen passiert und bleibt dem Prinzip der Hemmungslosigkeit treu. Hunter S. Thompson at it's best. |
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Sotscheck, Ralf: Irland Tückische Insel Ralf Sotscheck ist ein Meister des Fabulierens. Hier setzt er sich und seinen Landsleuten wieder einmal ein bizarres Denkmal. Er untersucht das Talent der Iren, größere, kleinere und alltägliche Katastrophen hervorzurufen und sie dann grandios zu meistern. |
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Dawson, Jim: Motherfucker Die Geschichte der Mutter aller schmutzigen Wörter »It‘s a motherfucker« singt herzzerreißend Mark Oliver Everett von den Eels, und Martha Wainwright schmettert sehr überzeugend »Bloody Mother Fucking Asshole«, zwei grandiose Songs aus der jüngeren Rockgeschichte, an denen niemand mehr Anstoß nimmt. Das war mal anders. »Der Komiker der schmutzigen Wörter und der Tabu brechende Gesellschaftskritiker« Lenny Bruce wurde u.a. wegen diesen Wortes »von den Cops zu Tode gehetzt«, wie Hunter S. Thompson einmal schrieb. Grund genug, der Sache auf den Grund zu gehen. |
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Townsend, Sue: Die Tagebücher des Adrian Mole Die schweren Jahre nach 39 »Dem Himmel sei Dank für Sue Townsend. Ihre Adrian-Mole-Romane haben sie unzweifelhaft zur komischsten lebenden Schriftstellerin Englands gemacht.« (Mail on Sunday) |
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Lever, James: Ich, Cheeta Die Autobiographie »›Ich, Cheeta‹ ist die Geschichte einer dauerhaften Liebe und Freundschaft inmitten der seichten Welt des Showbusiness... Nicht bloß ein Hollywood-Scherz; es ist eine Parabel auf die Menschlichkeit. Ein frech und spritzig geschriebener Roman, der Gefühl mit guter, althergebrachter Unterhaltung verbindet.« (Scotsman) |
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Bittermann, Klaus: The Crazy Never Die Amerikanische Rebellen in der populären Kultur Klaus Bittermann setzt sechs amerikanischen Rebellen in der populären Kultur und aus der Nachkriegszeit ein Denkmal, allesamt Menschen, die sich um Konventionen nicht scherten, die volles Risiko eingingen und manchmal auch einen hohen Preis dafür zahlten, weil sie den Kampf gegen gesellschaftliche Vorurteile als eine persönliche Angelegenheit betrachteten. |
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Debord, Guy: Ausgewählte Briefe 1957-1994 Debords Perspektive ist stets strategisch und parteiisch. Die Briefe zeugen von gedanklichem Austausch und Freundschaft, Werk und Leben, Disziplin und Genuss. Sie zeichnen über einen Zeitraum von fast 40 Jahren die Bemühung um eine In-Begriff-Nahme der Gegenwart nach – und die Entwicklung eines Denkens, das unbeirrt auf den Umsturz der bestehenden gesellschaftlichen Ordnung zielte. |
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Rumney, Ralph: Der Konsul Gespräche mit Gérard Berréby Der avantgardistische Künstler Ralph Rumney befand sich während seines abenteuerlichen Lebens immer auf der Flucht. Davon erzählt er mit scharfer Intelligenz und trockenem Witz. |
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Zippert, Hans: Aus dem Leben eines plötzlichen Herztoten Tagebuch eines Tagebuchschreibers Ein Mann schreibt alles auf, was wirklich wichtig ist. Weil es sonst keiner tut. Eine schonungslose Abrechnung mit einer verlogenen Gesellschaft vor dem Hintergrund des Nationalsozialismus. Oder eine verlogene Abrechnung mit einer faschistischen Gesellschaft vor dem Hintergrund der Schonungslosigkeit? Ach, lesen Sie doch selbst… |
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Droste, Wiglaf: Auf sie mit Idyll Die schöne Welt der Musenwunder Der Dichter Wiglaf Droste beobachtet, beschreibt und ergreift die Welt und ihre Bewohner. Seine Aperçus und Uppercuts verteilt er nach Belieben, doch niemals beliebig. |
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Greser, Achim: Der Führer privat Achim Greser hat den Führer einer Kritik unterzogen, die nach Hunderten von schwergewichtigen historischen Wälzern noch wirksam ist. In der Diskussion wurde immer eins vernachlässigt: Daß Hitler eine vollkommen lächerliche und alberne Figur war. Diese tiefe Weisheit hat Achim Greser in 44 sensationell lustigen Bildern festgehalten. |
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Bussmann, Jane: Von Hollywood nach Uganda Kriegsverbrechen, Filmstars und andere Abscheulichkeiten
»Jane Bussmann schreibt Gonzo. Sie ist Hunter S. Thompson und Bob Woodward in einer Person, allerdings in Killerpumps.« (Amazon) |
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Schmidt, Christian Y.: Zum ersten Mal tot Achtzehn Premieren
Bisher hat Schmidt das Licht der Öffentlichkeit gescheut und praktisch nie über sein spektakuläres Leben geredet. Jetzt bricht er sein Schweigen. In »Zum ersten Mal tot« berichtet er darüber, wie aus ihm die interessante Persönlichkeit wurde, die er ist. |
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Friedman, Kinky: Zehn kleine New Yorker Krimi
Der 17. und letzte Krimi von Kinky Friedman mit dem Kinkster als Sherlock Holmes. |
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